Die Trompete

Trompete

Wer weiss nicht was eine Trompete ist? Ihr werdet es kaum glauben, aber für solche Leute habe ich auch eine Antwort.

Also... eine Trompete ist ein Blechblasinstrument das sehr laut ist und anstregend zu spielen ist.

Wenn ihr vielleicht doch genauere Details wissen wollt lest weiter: 

1. Geschichte der Trompete

1.1 Der Name TROMPETE

engl.: trumpet ital.: tromba frz.: trompette span.: trompeta dt.: Trompete

Das Wort Trompete entwickelte sich aus dem röm. „tuba" und dem islam. „busine". Im Mittelalter enstand aus diesen zwei Bezeichnungen das Wort „trumba". Die althochdeutsche Übersetzung heißt „dröhnendes schnarrendes Instrumant". Später estanden die Bezeichnungen „trumpet, trumet und trumbe". Nebenbei gab es noch einige Verkleinerungsformen wie: trobetta, trompette und drommete. „Trompe" ist eine ältere Bezeichnung für Horn. So kann man heute auch das Wort Trompete als „kleines Horn" übersetzen.

1.2 Geschichtliche Entwicklung

Bis auf die Chazozra der Juden, die aus getriebenen Silber bestand, schienen alle Metalltrompeten der Frühzeit aus Bronze bestanden zu haben und im sogenannten Wachsausschmelzverfahren angefertigt wurden zu sein.Durch diese Methode wurde die gewünschte Endform des Rohres - ob gerade, wie bei der Tuba, oder gebogen, wie bei der Lure - um einen festen Kern in Wachs geformt und von einem Lehmmantel umgeben. Wenn die flüssige Bronze hineingegossen wurde, schmolz das Wachs. Das so enstandene Rohr war verhältnismäßig dickwandig. Erst die Sarazenen sollen die Bauweise aus dünnem Blech eingeführt haben. Desweiteren wurden Trompeten auch aus Holz, Rinde, Rohr, Knochen und Elfenbein hergestellt.Heute verwendet man zur Herstellung der Instrumente auch Kunststoff und Glas. Auffallend bei den verschiedenen Trompetenarten, prähistorischen Anfängen bis zu den Römern, ist der militärisch bzw. religiöse Gebrauch. Die bereits 2800 v. Chr. Zum Totenkult verwendete Urform der Trompete war eine gerade Röhre aus Holz. 2000 v.Chr. wurden bereits in Ägypten trompetenähnliche Instrumente als Kult-, als militärische Signal- und als Symbolinstrumente königlicher Macht verwendet.

In der Antike bei den Römern gab es zwei verschiedene Trompetenarten. Die kurze Signaltrompete Lituus und eine lange bronze Trompete. Sie faßten die Instrumente unter dem Namen „tuba" zusammen ( bei den Grichen „salpinx" ). Sie wurden bei Aufmärschen, Umzügen, Trinkgelagen, kultischen Anlässen, Leichenprozessionen oder zur Einleitung von Schauspielen verwendet. Gleichzeitig wurden in Irland ähnliche Instrumente gespielt.

Erst später benutzte man im zentral- und ostasiatischen Raum Trompeten. Die Zabs Dung, eine 2-3 m lange Tempeltrompete, wurde in Tibet bei kultischen und sakralen Anlässen benutzt. In Indien dagegen fand die Tarai bei Totenklagen ihren Zweck. Die in China entwickelte Trompete La Pa war eine 1,50 m lange mit inenanderschiebaren konischen Metallröhren und flachen breitrandigem Mundstück.

Später kam die Trompete durch zahlreiche Kreuzzüge als Kriegsbeute aus dem Orient nach Europa. Um 1100 entwickelte sich die langestreckte Busine als ältester reiner Trompetentyp in Europa. Doch wurde auch die Holztrompete noch bis ins 14. Jh. verwendet. Sie wurde lediglich an den fürstlichen Höfen gespielt. Sie wurden meist zu zweit im Unisono eingesetzt. Bei festlichen Anlässen wurden sie mit Schalmeien, Pauken und Trommel kombiniert.

Im 13. Jh. teilte sich die Entwicklung der Blechblasinstrumente. Die höher gestimmten Instrumente nannte man Trompete, die tiefer gestimmten dagegen nannte man Posaunen. Im 14. Jh. baute man neben den kurzen Längstrompeten auch die gewundene Trompete.

Im 15. und 16. Jh. erreichte man durch Verlängerung bzw. Biegung der Röhre ein größere Tontiefe. Die schneckenförmige Naturtrompete mit drei Grifflöchern entwickelte sich aus der Busine. Es traten verschiedene Arten der Röhrwindungen auf, wie z.B. die Zickzack, Brezel- oder S-Form, die sich aber nicht durchsetzen konnten. Übrig blieben nur die schlaufenartige Windungen.

Die Trompete im Barock fand in der Kammermusik ihre Verwendung. Außerdem wurde sie beim Turmblasen benutzt. Man unterscheidet zwichen zwei Blasarten: Solos in Fanfaren und Konzerten und als Tutti im Orchester.

Besonders in der Klassik hatte die Trompete einen wichtigen Stellenwert. So schrieben Vater und Sohn Haydn einige Konzerte für Trompete, die das Können der Spieler auf die Probe stellten.

Einige Probleme warfen die Chromatisierung und Stimmungswechsel auf, die im 18. Jh. eine Lösung suchten. Es entwickelten sich Klappentrompeten ( Corno da tirarsi ) und Zugtrompeten ( Tromba da tirarsi ), nach dem Vorbild der Hörner. 1830 wurde dann das Ventilsystem eingeführt, das sich bis heute durchgesetzt hat.

2. Die Erfindung des Ventils

2.1 Die Bedeutung dieser Erfindung

Die Erfindung des Ventils 1813 hat eine epochale Bedeutung für die Entwicklung der Trompete, das in nichts dem Eingang der Trompete in die Kunstmusik um 1600 nachsteht (erstes epochales Ereignis). Die Erfindung des Ventils geht auf die Bedürfnisse der Chromatisierung der Tiefe, die sich seit 1750 verstärkten, zurück. Das Ventil war der Grundstein zu einem tiefgreifenden Wandel innerhalb des Trompetenspielens.

Zu Beginn der Ära der Trompete war es dem Instrumentalisten nur möglich, die Töne der Naturtonreihe durch Überblasen zu erreichen ( Prinzip der Obertöne durch die enge Schallröhre ). In wie weit diese Möglichkeiten in der Frühzeit genutzt wurden, ist nicht bekannt. Der Wissenschaftler Heyde nimmt an, daß bis 1300 nur die ersten 4 Naturtöne geblasen wurden. Erst um 1400 wird diese Reihe erweitert, bleibt aber im 15 Jahrhundert immer noch auf den 6. oder 8. beschränkt Aus bildlichen Abbildungen erkennt man, daß sich im 15 Jahrhundert eine Zugtrompete entwickelt hat, die es ermöglicht, daß sich durch eine Vertiefung des Naturtones um 3 Halbtonschritte eine mit dem vierten Teilton vollchromatische Reihe erzeugen läßt.

Mit der Erfindung des Ventils vereinigten sich die Vorteile der bisherigen Systeme der Chromatisierung, ohne jedoch deren Nachteile zu übernehmen. So ist die Ventiltrompete vollchromatisch, d.h. es stehen alle Töne ( inklusive der Halbtonschritte ) dem Spieler zur Verfügung, dem ansonsten nur die bekannten Naturtöne möglich waren. Andere Systeme wie beispielsweise die Stopftrompete wiesen Lücken innerhalb der Chromatik auf. Zweitens stehen die Töne der Ventiltrompete in einem klanglichen Gleichgewicht zueinander, anders als bei Klappen- oder Stopftrompeten. Drittens ist die Ventiltrompete handlich und beweglich, was ihr den Vorzug gegenüber der Zugtrompete mit ihrem komplizierten Zugmechanismus gab, die nicht den Nachteil einer klanglichen Unausgewogenheit hatte.

So enstand im Laufe des 19. Jahrhundert die Ventiltrompete in F, die durch Aufsteckbogen auf E, Es, D, C, H, B oder A hinuntergestimmt werden konnte. Für den Trompeter selbst stellte das Ventil eine neue Herausforderung dar. Er mußte nun neben Stoßen, Binden und der Treffsicherheit der Töne, vor allem in der Höhe, sich durch eine gute Fingerfertigkeit ausweisen. Er mußte nun zu, wie bisher Lippen und Zunge, seine Fingertechnik koordinieren. So ist es auch nicht verwunderlich, daß sich anfangs einige Vorbehalte seitens der Instrumentalisten gegen die Ventiltechnik aufbauten. Die Gründe dafür liegen vor allen in Bequemlichkeit, Traditionsbewußtsein und anfangs an der mangelnden Qualität der ersten Ventile. Man sprach von der „Entmachtung der Trompete und des Waldhorns durch Einführung der Ventile". Den schnellsten Einfluß gewann die Ventiltrompete in der Militärmusik und griff von dort auf die sinfonische Musik über.

2.2 Das Prinzip des Ventils und seine Entwicklung

Das Grundprinzip der Ventiltrompete besteht genauso wie bei der Zugtrompete in der Verlängerung der Rohrlänge ( Verkürzung bei der Klappentrompete ). Dies geschieht jedoch nicht durch Zugziehen, sondern durch Ventilstellung. Bei diesem System sind am Hauptrohr ein oder mehrere Ventile integriert, die die Atemluft entweder weiter durch das Hauptrohr fließen lassen, oder sie durch kurze Nebenrohre, Ventilzüge, ableitet und somit die Rohrlänge vergrößert.

Die erste Erfindung eines Ventilmechanismus geht wahrscheinlich auf den Iren Charls Clagget zurück. Der Wortlaut des 1788 eingereichten Patentes ist unklar und es sind keine Instrumente Claggets erhalten. So nimmt man an, er habe keinen Einfluß auf die geschichtliche Entwicklung genommen.

Größeren Einfluß hatte Heinrich Stölzel, der 1815 auf einer von der Firma Grießling & Schlott gebauten Ventiltrompete spielte. Die genaue Form des Ventils ist nicht bekannt. Man nimmt jedoch an, daß es sich bereits um ein Ventil in Röhrenform handelte, genauso wie bei den später bekannten und nach Stölzel benannten Schubventilen. Drei Jahre später erhielt Stölzel zusammen mit Friedrich Blühmel ein Patent über das sogenannte Kastenventil, welches den Namen wegen seiner viereckigen Form trug. 1820 wurden Instrumente mit diesen Ventilen ausgerüstet. Kurz darauf trennten sich Blühmel und Stölzel, jeweils für sich die Urheberschaft des Originals beanspruchend. Der Karlsruher Instrumentenmacher stellte für Blühmel Ventilinstrumente her, deren Kastenventile Schusterventile genannt wurden.

Die Einführung einer dreiventiligen Trompete mit Schubventilen in Paris erfolgte 1826. Dort erkannte F.G.A. Dauverné die Möglichkeiten, die sich hinter dieser Erfindung befanden und schrieb drei frühe Trompetenschulen für Ventile und ließ die ersten Ventiltrompeten Frankreichs bauen. Erfolglos versuchte sich 1826 J.-C. Labbaye daran. Zwei Jahre später führte Halary die erste in Frankreich gebaute Ventiltrompete vor. Sie besaß nur zwei anstatt drei Ventilen.

1827 wurde Blühmel in Berlin bei der Patentanmeldung eines Drehbüchsenventils abgewiesen. Man nimmt an, daß es sich in diesem Fall um eines der ersten Drehventile überhaupt gehandelt hat. Es sind jedoch keine Beschreibungen und Instrumente erhalten.

1830 erhält der Wiener Leopold Uhlmann das Patent für das doppelröhrige Wiener Ventil, das jedoch nur eine Weiterentwicklung eines Doppelrohrsystems ist, das Michael Saurle ein Jahr früher in München entwickelt hatte. Der dort verwendete Mechanismus war sehr beliebt und verbreitet und hat sich bis zur heutigen Zeit am Wiener Horn gehalten. Die Erfindung des Drehventils erfolgt durch Riedel 1832 der in Wien die sogenannte Radmaschine vorführt. Zuvorgekommen ist ihm jedoch nicht nur das umstrittene Drehbüchsenventil Blühmels 1827, sondern auf jeden Fall der Amerikaner Nathan Adams, der bereits um 1824 eine dreiventilige Trompete baute, deren Ventile als Drehventile anzusehen sind. Doch auch Adams hatte wie seiner Zeit Clagget keinen historischen Einfluß und steht abseits der Entwicklung.

Um eine weitere weit verbreitete Ventilart handelt es sich bei Wilhelm Wiebrechts Berliner Pumpventil von 1835. Nach diesem System, daß durch kurze und sehr dicke Kolben eine ebene Konstruktion des Luftweges ermöglichte, erbaute Adolphe Sax seine Ventilinstrumente, als er in Paris 1842 eine Werkstatt bezog.

Eine weitere, aber nicht erfolgreiche Art bildet das Scheibenventil des Engländers John Shaw, das von John Augustus Köhler um 1840 gebaut wurde. Die Idee eines Scheibenventils kam schon Halary fünf Jahre früher auf, aber er ließ diese Idee nicht patentieren. Schon 1824 hatte sich jedoch Shaw ein Patent auf die Frühform seines Ventils gesichert.

1839 wurde dann das Périnet-Ventil des Franzosen François Périnet aus dem vorhandenen Schubventil entwickelt. Das neue Ventil entfernte die scharfen Winkel und die nach unten aus den Ventilbüchsen geführten Ventilzüge. Des weiteren verlief nun der Luftweg sowohl bei gedrückten als auch bei offenen Ventilen optimal.

Die Erfindungen der weiteren Geschichte sind nur noch Verbesserungen der bereits bestehenden Systeme und führen keine Grundlegenden Neuigkeiten ein.

Das Drehventil Das Drehventil wird über Druckplatten und einen Hebelmechanismus betätigt. Dabei wird durch einen kleinen Drehzylinder mit zwei Luftstromführungsmöglichkeiten der zugehörige Ventilzug dazu- oder ausgeschaltet.

Das Pump- oder Pèrinetventil Das Pumpventil verfügt über einen direktschaltenden Mechanismus, der in der Mechanik einfacher ist als der des Drehventils. Ist das Ventil geschaltet, wird der Luftstrom in das Zusatzrohrstück geleitet, welches versetzt hinter dem Ventil einmündet.

Als kompliziert erweisen sich bei allen Systemen die Berechnungen für die korrekten Rohrlängen der Ventilzüge. Sie müssen so berechnet sein, daß bei den unterschiedlichsten Kombinationen der Ventilstellungen untereinander die Stimmung des Instrumentes sauber bleibt. Auch hier gibt es Ausgleichszüge, die die Lage einiger Kombinationen korrigieren.

Des weiteren gibt es Stell- und Umschalltzüge, die zur Umstimmung des Instrumentes für längere Zeit verstellt werden können.

2.3 Die Ventilkombinationen

Die Naturtrompete ermöglicht nur das Erzeugen der Obertonreihe. Bei der Ventiltrompete werden drei verschieden lange Verlängerungsstücke miteinander kombiniert und der Schallröhre zugeschaltet. So ist eine Erniedrigung um 1-6 Halbtonstufen je Naturton möglich. Dies bedeutet die Überbrückung der Lücken zwischen den Naturtönen und die Möglichkeit von 6 weiteren Naturtonreihen. Das Ein- und Ausschalten der Verlängerungsstücke erfolgt über die Ventile und ist schnell und leicht zu erreichen. Daher verfügt die Ventiltrompete über eine hohe Beweglichkeit. Besonders die Kombination von Ventilstellungen bereitet besondere Intonationsschwierigkeiten, da sich die Ventilzulängen in einem bestimmten Verhältnis zur Gesamtrohrlänge ohne Ventil stehen. Durch die Ventilkombinationen wird dieses Verhältnis gestört. Die erhaltenen Längen sind geringer als die für die Gleichschwebung erforderliche Temperatur, so daß der Ton zu hoch wird. Messungen ergaben besonders auffällige Abweichungen bei Kombinationen beim dritten Naturton. Des weiteren werden die Abweichungen größer, je mehr Ventile kombiniert werden. Diese Abweichung kann bis zu einem ¼ Ganzton reichen. Zum Ausgleich dessen werden umfangreiche Messungen und Berechnungen unter Berücksichtigung etlicher Faktoren wie Temperaturen der Umgebung oder Atemluft, Schallgeschwindigkeit in engen Rohren, Mündungskorrektion, Vergleich temperierter Tonabstände, etc. vorgenommen und Kompensationsventile, Gleichverteilung der Abweichungen und weiteres eingesetzt. Die größte Verantwortung für eine saubere Intonation kommt trotz aller technischen Verbesserungen und Neuerungen immer noch dem Spieler zu.

Kombinationen 2. Ventil Halbton Erniedrigung um ½ Ton ( C-H ) 1. Ventil Ganzton Erniedrigung um 1 Ton ( C-B ) 1. + 2. Ventil Ganzton + Halbton Erniedrigung um 1 ½ Töne ( C-A ) 2. + 3. Ventil Halbton + Eineinhalbton Erniedrigung um 2 Töne ( C-As ) 1. + 3. Ventil Ganzton + Eineinhalbton Erniedrigung um 2 ½ Töne ( C-G ) 1. + 2. + 3. Ventil Ganzton + Halbton + Eineinhalbton Erniedrigung um 3 Töne ( C-Fis )

Diese Aufstellung zeigt, mit welchen Kombinationen die Erniedrigungen der Naturtöne vorgenommen werden. An Stelle der 1.+2.-Kombination (für die Erniedrigung um 1 ½ Töne) könnte auch das 3. Ventil genutzt werden, doch dies hätte eine unsaubere Intonation zur Folge, da die Abweichungen von den Optimalschwebungstemperaturen auf die Einzelventile gleichmäßig verteilt werden, um insgesamt ein ausgeglichenes Instrument zu erhalten (Ausgleichsmaßnahme der Intonationsschwierigkeiten durch Ventilkombinationen).

Die in Klammern angegebenen Töne zeigen ein Beispiel für die Erniedrigung eines Naturtones zum nächsten. Durch Anwendung dieses Systems auf die anderen Naturtöne ergibt eine vollchromatische Reihe.

3. Die Trompete in unserer Zeit

Die Trompete wird in unserer heutigen Zeit in den verschiedensten Musikrichtungen und -stilen verwendet. Diesen häufigen Einsatz verdankt die Trompete nicht zuletzt der Erfindung der Ventiltechnik durch Pèrinet. Nun waren die Blechbläser nicht mehr nur auf die Naturtöne angewiesen, die sie in ihrem Spielen begrenzten, sondern ihnen wurden ganz neue Spielmöglichkeiten eröffnet.

Einer Entwicklung zu einem Soloinstrument, der Trompete, stand also nichts mehr im Weg. Besonders im Jazz wurde die Trompete als Soloinstrument eingesetzt.

Diesen Zuwachs an Einsatzmöglichkeiten ist einerseits auf die neue Ventiltechnik zurückzuführen und geht andererseits auf die Vielzahl der schon fast genialen Jazztrompeter Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Durch den Jazz wurde die Spieltechnik auf der Trompete revolutioniert. Für den Jazzmusiker bietet die Trompete eine Vielzahl von ungeahnten Ausdrucksmöglichkeiten, die der Virtuosität des Spielers und der Klangfantasie der Komponisten keine Grenzen setzt.

Die Trompete ist mit der Zeit und der technischen Entwicklung „groß" geworden und nimmt einen festen Platz in fast allen Musikrichtungen ein. Man findet die Trompete heute in der Volksmusik wie im Jazz und in der Klassik wie in der modernen Unterhaltungsmusik wieder.

3.1 Unterschiedliche Trompeten - Arten

· Kleine Trompeten, sogenannte Piccolo-Trompeten: Es gibt sie in verschiedenen Stimmungen, wie z.B.: in F,Es, B oder D. Die Piccolo-Trompete in D wird auch als „Bachtrompete" bezeichnet.

· B-Trompete: Sie ist die wohl am häufigsten verwendete Trompete. Sie besitzt 3 Zylinderventile.

· Jazztrompete: Die Jazztrompete ist eine B-Trompete mit einer Pèrinetmaschiene. Sie ist schlanker, ihre Mensur enger und ihr klang ist wesentlich heller und geschmeidiger.

· Aidatrompete: Sie ist eine in C oder Es gestimmte Trompete. Sie wurde zu Verdies Aida mit einem geraden Rohr und einem oder drei Ventilen angefertigt. Ihr Klang ist sehr gewaltig.

· Baßtrompete: Sie ist in B oder C gestimmt und ist eine Oktave tiefer als die normale B - Trompete.

· Zugtrompete: Dies ist eine trompete die anstatt der Ventile einen Zug wie eine Posaune besitzt

3.1.1 Die B-Trompete

Die B-Trompete mit einer Rohrlänge von fast 1,30 m klingt, wie ihr Name sagt, immer einen Ganzton tiefer.

Wenn ein C spielt klingt also ein B. Um ein klingendes C zu spiele muß man das eigentliche C auf der Trompete einen Ganzton höher spielen. Man spielt jetzt also ein D.

3.1.2 Die Jazztompete

Durch die neue Musikrichtung Jazz, die sich am Anfang des 20. Jahrhunderts in New Orleans entwickelte, wurden die Verwendungszwecke von vielen Instrumenten geändert. Weil die Trompete bisher konzertante und solistische Aufgaben übernommen hatte war eine neue Trompetenentwicklung unumgänglich.

Es wurde also eine speziell auf den Jazz zugeschnittene Trompete gebaut. Die Jazztrompete gehört zwar zu der Familie der Trompeten wurde aber aus dem Cornet a piston entwickelt.

Sie ist auch en transponierendes Instrument und gelangt in erster Linie nur als B-Trompete zur Verwendung.

Sie unterscheidet sich in einigen Dingen von den übrigen Trompeten:

sie hat eine enge Mensur, eine schlanke Gestalt, einen Haltehacken hinter dem dritten Ventil für den kleinen Finger und eine oder sogar zwei Wasserklappen. Bei der Jazztrompete wird eine Pèrinetmaschiene für die Ventiltechnik verwendet.

Im Jazz wird sie überwiegen als ein Melodie und Soloinstrument in den höheren lagen eingesetzt. Dies hatte zur Folge, daß sich eine ganz eigene Spieltechnik für die Jazztrompete entwickelte. Die Töne werden durch Zungen- und Gaumenstoß erzeugt. Besondere Merkmale der Spieltechnik der Jazztrompete sind unter vielen anderen diese:

· Vibrato

· smear: Verschmieren der Töne durch nicht exaktes Ventildrücken

· shake: Triller, der durch schütteln (shaken) des Instruments oder durch Lippenspannung erzeugt wird.

· Glissando

· spielen mit Dämpfer

· Aua-Effekt: Dieser Effekt wird durch die Bewegung der Hand oder dem schalenförmigen Plunger vor dem Trichter der Trompete bewirkt.

3.1.3 Kornett

Das Kornett ist von der Bauart ein trompetenförmiges Bügelhorn und eine Mischung aus Horn und Trompete mit Ventilen.

Dieses Instrument hat einen weichen Klang und war deswegen vor der Jazztrompete im Jazz verwendet worden.

Desweiteren wird das Kornett in Blechbläserensembles eingesetzt weil es Vorteile gegenüber herkömmlichen Trompeten und Hörnern aufweist.

3.1.4 Das Flügelhorn

Das Flügelhorn ist im Prinzip aufgebaut wie eine normale B-Trompete. Der Unterschied liegt nur in der weiteren Mensur, die einen breiten, milden, weichen und ausdrucksvollen Ton zur Folge hat.

Die konische Mensur ist weit, dagegen ist die Stürze auffallend klein. In der Blasmusik spielt es neben der Trompete, die es an Weiche übertrifft, ein melodische Rolle.

3.1.5 Die Piccolo-Trompete (kleine Trompeten)

Früher gab es die Bachtrompeten, die noch keine Ventile besaßen. Sie waren klein und man konnte mit ihnen hohe Passagen spielen, was aber nur durch die Lippenspannung und die Naturtöne erreicht werden konnte.

Dieses Problem wurde dann mit der Piccolo-Trompete gelöst.

Die Piccolo-Trompete ist viel kleiner als die herkömmlichen Trompeten, die man sonst kennt. Durch die kleinere Bauweise (ca. 70 cm Rohr) und enge Mensur klingt die Piccolo-Trompete eine Oktave höher als die normale B-Trompete. Es gibt sie in den Stimmungen F, Es, B und D.

Als erstes wurde diese Trompete von Fontaine-Besson 1885 in Paris entwickelt, um sie zur Aufführung von Bachs Magnifikat einzusetzen. Auch das Spielen des 2. Brandenburgischen Konzerts von J. S. Bach wurde mit diese Entwicklung erleichtert und man mußte nicht mehr auch die schwer zu spielende Bachtrompete zurückgreifen. Das sogenannte Geheimnis der Bachtrompete war mit der Erfindung der Piccolo-Trompete gelöst worden.

3.2 Besetzung

Heutzutage ist die Trompete aus keinem Musikverein mehr wegzudenken, denn sie nimmt eine be-stimmte Stellung ein. Sie übernimmt neben den Flügelhörnern die Melodie, wird jedoch wie früher auch als Signalinstrument verwendet. So bildet sie mit dem Flügelhorn einen herrlichen Kontrast zwischen weicher Melodie und schmetternden, signalähnlichen Einwürfen.

Als Soloinstrument ist die Trompete wohl am Bekanntesten. Trompeten-Virtuosen zeigen die viel-fältigen, oft komplizierten Spieltechniken der Trompete.

Die Trompete ist bei den Anfängern eines der begehrtesten Instrumente: als Beispiel 1993 haben 8 Jugendliche die Ausbildung an einem Instrument begonnen, davon haben 3 Trompete gelernt (MV Hochwaldfreude Bischofsdhron). Durch die vielfältige Verwendung, sehr oft auch als Soloinstru-ment, ist die Trompete eins der populärsten Instrumente überhaupt.

Normalerweise wird die Trompete in Musikvereinen 3stimmig besetzt (zwei 1. Stimmen, zwei 2. Stimmen und zwei 3. Stimmen). (Bei uns will allerdings keiner die 3. Stimme spielen) Die erste Trompete dient als Stütze der Melodie und die 2. Stimme übernimmt die tiefe Altlage oder dient einfach als Füllstimme. Die 3. Stimme ist oft mit den Hornstimmen vergleichbar.

In einem Streichorchester ist die Trompete als Soloinstrument oder zweistimmig besetzt. So spielt sie entweder Solo, Einwürfe oder mit dem gesamten Blechsatz an bestimmten Stellen mit den Strei-chern zusammen (Tutti).

Die Trompete darf natürlich auch in einer Big-Band nicht fehlen. In der Regel ist sie dort auch 3stimmig besetzt - manchmal auch 4stimmig.

Dadurch daß es mehrere Stimmen gibt, haben Neuanfänger auch Aufstiegschancen. Am Anfang spielen sie eher die 2. oder 3. Stimme, doch mit der Zeit und dem verbesserten Können besteht auch die Möglichkeit die 1. Stimme zu spielen, also die Führungsstimme. Besonders die Einrichtung von Jugendorchestern, entweder im Verein oder auf Kreisebene, dient zur Weiterbildung und Verbesserung der Spieltechnik. Denn besonders in solchen Einrichtungen werden Stücke gespielt, die auf dem Niveau der Jungmusiker sind und auch ihre Wünsche bezüglich der Musikstücke können berücksichtigt werden.

3.3 Musikliteratur

In den Musikvereinen in den einzelnen Orten werden folgende Musikrichtungen und Musikliteratur gespielt: · Polka · Märsche · Walzer · Potpourris · Ouvertüren · Choräle ... vereinzelt auch schon anspruchsvolle konzertante Musik.

Im Barock wurde die Trompete hauptsächlich in der Kammermusik verwendet. Es gab zwei Blas- arten: eine glänzende, klangprächtige Spielart, vor allem im Orchester, im Tutti, oder auch als Solo, in Fanfaren und auch in Konzerten. Daneben eine weiche, die Singstimme imitierende. In der Klassik gab es einige hervorragende Trompetenvirtuosen, auch wenn die Kunst des Clarinblasens (hohe Trompetenpartien) mit dem Barock unterging. Josef Haydn schrieb für den Wiener Weidinger das Konzert in Es-Dur. Das Extrem forderte Haydn mit a3.

In der Zeit um 183o bürgerte sich in Frankreich die Schreibweise für 2 Kornette oder für 2 Kornette und 2 Trompeten ein, wobei die Kornette die Kantilen und die technisch schwierigen Stellen übernahmen. Die besten deutschen Trompeter dieser Zeit waren die Brüder F. und E. Sachse und Adolf Scholz.

Das Kornett entstand zu der Zeit aus dem Posthorn, allerdings hatte es Ventile. Es war vor allem in der Militärmusik, aber auch als Virtuoseninstrument beliebt. Das Kornett gefährdete die Existenz der Trompete zunehmend, denn es lies sich bequemer blasen, obwohl der Ton weniger edel klang.

Die Entstehung der B-Trompete ist auf das Kornett zurückzuführen. Sie ist nämlich eine kurze Trompete in Kornettlage. Die B-Trompete hat eine bessere Treffsicherheit in der Höhe als die alte F-Trompete, aber auch weniger Klangfülle in der Mittellage und in der Tiefe. Somit brauchte man die doppelte Besetzung, um die alte Klangfülle zu erreichen. Später versuchte man das Klangvolumen zu erreichen, indem man Instrumente mit größerer Bohrung baute. Jedoch verlangt eine größere Bohrung auch mehr Luft.

So entstanden Trompeten in verschiedenen Lagen, um den Anforderungen der Komponisten gewachsten zu sein. Die Opern und sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss hatten eine Höhe bis zu des’’’ und d’’’. Auch die Chromatik war vor 183o ein Problem - vor der Erfindung des Ventilsystems.

4.Akustik der Trompete

Man unterscheidet im wesentlichen drei verschiedene Faktoren:

n die Schwingungserzeugung n die Vorgänge in der angeschlossenen Röhre n die Schallabstrahlung

Als primärer Schwingungserzeuger bezeichnet man die Lippen. Sie werden so auf den Rand des runden Mundstücks gepreßt, daß Teile der Lippen im Hohlraum des Mundstücks (Kessel) frei schwingen können. Durch die Atemluft wird die nötige Energie erreicht. Die durch die Lippen erzeugte Schwingungsfrequenz bewirkt die Eigenresonanz der Schallröhre der Trompete. Diese Eigenresonanz beeinflußt wiederum rückwirkend die Lippenfrequenz. Das heißt, die Trompete ist ein System von zwei schwingungsfähigen Gebilden, wobei die Lippen das stärker und die Schallröhre das schwächer gedämpfte System darstellen. Allerdings erzeugen die Lippen keine gleichmäßigen Schwingungen. Durch Bewegungen, Spannungen und Atemdruck werden Schwingungen erzeugt, die nicht sinusförmig, sondern verzerrt sind. Der Bläser kann also nur die Vorgänge am Mundstück beeinflussen. Es gibt auch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, die besagen, daß auch Resonanzräume des Kopfes und verschiedene „Kanten" im Inneren der Trompete die Schwingungserzeugung beeinflussen. Die Vorgänge in der Schallröhre kann der Bläser lediglich durch das Betätigen der Ventile steuern. Je höher die Tonlage ist, desto größer ist auch der aufzuwendende Atemdruck. Dabei nimmt ebenfalls die Lautstärke zu.

Das Mundstück ist mit einer Schallröhre verbunden, die aus Metall besteht. Sie ist zunächst zylindrisch, dann kegelförmig und erweitert sich am Ende zu einem Schallbecher. Da die Trompete so eine ungleichmäßige Bauweise hat, sind die akustischen Vorgänge schwer zu erfassen. Außerdem können die Resonanzen der Trompete selbst bei baugleichen Modellen variieren. Der Bläser kann durch den Ansatz die Höhen geringfügig verändern (etwa 20 Hz). Daraus folgt, daß tiefe Töne leichter zu korrigieren sind als hohe.

Was die Abstrahlung der verschiedenen Töne betrifft, so kann man erwähnen, daß hohe Töne wesentlich schärfer abgestrahlt werden als tiefe Töne. Die Form des Schallbechers beeinflußt die Schwingungsverhältnisse und den Frequenzgang der Trompete in entscheidender Weise. Auch die restliche Bauweise einer Trompete beeinflußt die Klangart des Instruments.

Die Abstrahlung des Schalles kann durch das Anbringen eines Dämpfers behindert werden. Die Klangfarbe des Instruments ändert sich durch das Verwenden eines Dämpfers wesentlich, wobei auch hier die Bauweise des Dämpfers eine Rolle spielt. Der Dämpfer stellt für den abzustrahlenden Klang einen großen Widerstand dar, da tiefe Frequenzen stark geschwächt werden und die Trompete somit ein helleres Klangbild erhält.

5. Das Erlernen der Trompete

Im Großen und Ganzen gibt es kein schwerwiegendes Problem, daß jemanden beim Erlernen des Trompetenspiels hindern könnte. Das einzige Problem, das sich ergeben kann, ist eine extrem veränderte Zahnstellung. Als richtiges Alter für den Beginn der Ausbildung kann man 8. oder 9. Lebensjahr angeben, wobei jedoch auch ein erhöhtes Alter kein größeres Problem darstellt, wenn genügend Ehrgeiz und ausreichend Talent vorhanden ist. Es gibt keine Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen beim Erlernen des Trompetenspiels, doch tendieren eher Jungen, dazu das Instrument wirklich zu erlernen. Wie oben schon erwähnt, können auch Erwachsene das Instrument noch erlernen, jedoch sollte man nie auf einen geschulten Lehrer verzichten, der den Schüler zu richtigem Ansatz und guter Atemtechnik führt.

Zu Beginn ist es erstmals wichtig die richtige Stellung des Mundstücks zu finden. Das Mundstück soll in der Regel auf der Mitte des Mundes angesetzt werden und zwar zwei Drittel auf der Unterlippe und ein Drittel auf der Oberlippe. Im übrigen soll die Haltung des Instruments horizontal sein.

Eine Abweichung von der oben geschilderten Stellung des Mundstücks ist nur bei besonderen Mundformen und unregelmäßiger Zahnbildung gerechtfertigt.

Außerdem darf das Mundstück nun nicht mehr verschoben werden, sondern die Töne sind nun vielmehr durch die Beweglichkeit der Lippen zu bilden.

Beginnen die Lippen zu erschlaffen, so hüte man sich davor den Schüler weiter spielen zu lassen. Sobald man eine Ermüdung der Lippenmuskeln bemerkt, sollte man die Übungen abbrechen, da ein Fortfahren zu einer Steifheit der Lippen führen kann, die unter Umständen längere Zeit anhalten kann.

Nun erfolgt der erste Versuch einen Ton hervorzubringen. Hierbei muß die Zunge eine Art Rückwärtsbewegung machen und dabei den Luftstrom kontrollieren. Beim Ansetzendes Mundstücks wird die Zunge gegen die Zähne des Oberkiefers gedrückt, so daß der Mundraum abgeschlossen wird. In dem Augenblick, indem man die Zunge zurückzieht, dringt die ganze Luftmenge, die den Druck auf die Zunge ausgeübt hat, in das Mundstück ein und bringt so den Ton hervor.

Um den Tonansatz des Schülers gleichmäßig und bestimmt zu halten, soll der Schüler beim Blasen die Silbe „tü" aussprechen soll. Diese Silbe kann mehr oder weniger scharf angesprochen werden, je nach dem Stärkegrad , der mit dem jeweiligen Ansatz erzielt werden soll.

Außerdem ist die richtige Atmung beim Erlernen der Trompete wichtig. Um die natürliche Lungenkapazität herauszufinden, macht man mit dem Schüler folgende Übung: Im Stehen holt man tief Luft. Dabei müssen wir beachten, daß die Luft nur in die Lungen geht - also nicht die Schultern anheben. Nun hält man die Luft an und versucht, sich gleichzeitig zu entspannen. Dabei zählt man langsam aber laut bis zehn. Die Stimme muß dabei ganz natürlich klingen. Dann bläst man die ganze Luft wieder aus, läßt aber den Brustkorb in der gleichen Position wie bei voller Lunge. Bei dieser Übung wird außerdem deutlich, daß der Körper beim Blasen des Instruments nicht anschwellen darf, sondern nur die Brust. Der Körper soll dagegen zurücktreten. Die Größe („ Tiefe") des Atmens ist von der Länge der musikalischen Phrase abhängig. Je länger die Phrase, desto mehr Luft wird benötigt und desto mehr Luft muß der Spieler holen. Daher ist es auch wichtig, rechtzeitig die Einteilung der Luft beim Spielen zu lernen, damit man auch bei langen Phrasen die Töne kraft- und klangvoll zu spielen.

6. Malte Burba

Brass Master - Class Methode für Blechbläser

Probleme der Blechbläser: Speiler weiß nicht genau, was in seinem Instrument und in seinem Körper vorgeht

Atmung: · in der Regel durch die Nase einatmen, wenn nicht möglich dann durch den Mund · mit dem Zwerchfell atmen

Regeln: · beim Speilen nur Muskeln anspannen die wir auch tatsächlich brauchen · Bewegungsabläufe müssen automatisch ablaufen · Kleinste Zeit - Lerneinheit ist ein Vierteljahr 10 monate 1 Stunde besser als 1 Monat 10 Stunden · Zwerchfellatmung ist die gesündeste · nicht immer maximal einatmen · immer aktiv ausatmen · Konzentration ist bester Freund und bester Feind des Übens · Schwindel entsteht beim schnellen Einatmen und wenn wir stark stützen.


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